Bilder des Tages
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, bin ich ein Fan KI-generierter Bilder. Ich habe mir gedacht, es wäre ganz schön, euch an dieser Leidenschaft teilhaben zu lassen, und daher werde ich ab sofort jeden Tag ein paar Bilder veröffentlichen, mal mit mehr, mal mit weniger oder gar keinem Text. Ich hoffe, es gefällt euch und ich kann dadurch auch euer Interesse an dieser Zukunftstechnologie wecken, die erst in den Kinderschuhen steckt und trotzdem so viel leisten kann – vieles, außer Schreiben - das bleibt nach wie vor den Autoren vorbehalten, zumindest hier bei Priscilla!
Kerzenlicht flackert auf Glasflächen und nackter Haut, wirft weiche Reflexe in die Nacht. Die Luft auf dem Balkon ist warm, schwer vom Duft des Rauchs und der späten Stunde. Sie lehnt sich in ihrem Stuhl zurück, das rote Negligé locker über ihre üppigen Kurven gelegt, das lange rote Haar über eine Schulter gefallen. Zwischen ihren Fingern glimmt die Zigarette, jeder langsame Zug gefolgt von einem ruhigen Ausatmen – wie ein unausgesprochenes Geständnis.
Er steht am Geländer, eingerahmt von den Lichtern der Stadt unter ihnen. Graumeliertes Haar, schlanke Linien, eine stille Selbstsicherheit in der Art, wie er sein Gewicht verlagert, die Hände locker in den Taschen seiner Jeans. Weißes Polo, schlicht, unaufdringlich – nichts an ihm drängt sich auf. Sein Blick ruht auf den Dächern, doch er hört ihr zu, aufmerksam, offen.
Das Gespräch tastet sich voran. Entscheidungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Chancen, die man vorbeiziehen ließ. Erinnerungen, die noch immer nachhallen. Die Worte werden leiser, langsamer, als könnte jeder Satz eine Grenze überschreiten, die keiner von beiden laut benennen will. Sie berühren sich nicht – und doch ist der Raum zwischen ihnen dicht, beinahe greifbar.
Sie beobachtet ihn durch den aufsteigenden Rauch, ihr Blick verweilt einen Moment zu lange. Er dreht den Kopf nur leicht, sieht sie nicht direkt an, ist sich ihrer Nähe aber auf eine Weise bewusst, die sich tief im Körper festsetzt. Die Nacht hält sie fest, irgendwo zwischen Zurückhaltung und Verlangen.
Kein Drängen. Keine Versprechen. Nur zwei Leben in unterschiedlichen Kapiteln, die sich im warmen Schein der Stadt begegnen – dort, wo Worte selbst zur Verführung werden und die Spannung nicht darin liegt, was geschieht, sondern in dem, was geschehen könnte.
Sie sprechen über alles Mögliche, sie klagt, dass die Füße sie schmerzen, die High Heels fordern Tribut. "Ich massier´ sie dir", sagt er und kniet sich vor sie hin. Sanft ist er und doch Stark, es ist ihr nicht einerlei, was er da mit ihr anstellt ...
Doch das war nur der Anfang, seine Hände kommen nicht mehr zur Ruhe, wandern über ihren Körper, umarmen sie - ein Kuss, die Zigarette verbrennt im Aschenbecker und die beiden brennen auch
Es hatte so harmlos begonnen und es endet so, wie sie beide es sich eiegntlich schon lange gwünscht hatten ...
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Priscilla